Klima ist gemitteltes Wetter - deswegen wird hier nicht über aktuelles Wetter geschrieben

Moderatoren: marc, powertiger

#108075
Hi,

ich habe keine Ahnung wo (Unterforum) es genau rein gehört, aber ich würde mich auf Antworten freuen. Frage:

- Wieviele Glühbirnen sind derzeit "einsatzbereit" verfügbar in eurer Wohnung (also jetzt in diesem Moment per Lichtschalter anmachbar, in der GESAMTEN Wohnung), wieviele und wenn ihr es wisst ob noch Classic, Halogen, Kompaktleuchtstoff oder schon LED?! Kompaktleuchtstoff ist durch viele "Kurven" bzw. krumme Röhren erkennbar.

- Habt ihr vor noch Reste von den im Einkauf günstigeren Halogenlampen zu kaufen? Die Produktion wurde nach einer fragwürdigen Verlängerung vom 1. Januar auf den 1. September verboten. Die meisten Halogenlampen, besonders Reflektorlampen, verschwinden. Oder ist es euch egal und ihr kauft notfalls beim Discoounter (praktisch jeder hat inzwischen sogar LED's - Netto, EDEKA weiß ich es 100%ig),

oder is euch das egal? Wie gesagt je nach Anzahl der Birnen... also bei 8 Birnen als Beispiel mit unterschiedlichen Stärken, da kann bei 8 Birnen schon easy 50€ zusammen kommen, was für "arme" Menschen (Hartz4, Grundsicherung, Rente bzw. Frührente) viel ist, wenn man 7 bis 10W gemixt mit einigen 3 - 4 Watt LED kombiniert, denke mal es gibt auch ein wenig unter 10W etwas, vermutlich in 0,5W Schritte so ziemlich alles von 1,5 - 2 Watt und dann eben 0,5er Schritte aufwärts bis 10 Watt?!

Vielleicht wird hier und da mal ein Schritt ausgelassen, aber die 10W LED ist schon so ziemlich das stärkste was man zuhause Nutzen sollte, mehr wäre nur gut für Verhöre...

- Wer ist noch ein mal dafür zuständig hier Leute zu löschen oder zu sperren?!?!

Die LED wird mehr und mehr eingesetzt, in unserem Wohnprojekt haben wir schon in den "öffentlichen Räumen" (das stellt der Träger die Leuchtmittel für die WG-Zimmer die gemeinschaftlich genutzt werden, ergo: Wir müssen es nur "schaffen" dass unsee jeweiligen Privaten-Zimmer Licht haben... Ich habe hier:

1x Halogen E-27: 42 -> 55W in der Decke, sowie eine Stehlampe mit ebenfalls 42 -> 55W Halogen, sowie für den Fall der fälle eine "dehnbare" Mini-Stehlampe in der eine 30W Halogen-Reflektorlampe drinen ("30W -> 40W" als Vergleich...) ist, sprich es wird nur ein kleiner teil beleuchtet bei den Reflektorlampen aber dieser dafür dann richtig, will nicht wissen wie das mit 88 -> 110W oder so wäre...

3 Birnen, 2 sehr häufig genutzt: Decke, Stehlampe, die 2 LED (1 im Badezimmer seit gestern mit 4W aber die knallt, ich glaube 2 Birnen wird uns Vista dann auch nicht spendieren, die 4W LED reichen mehr als genug aus fürs Bad, aber beide Birnen wurden zeitgleich eingesetzt und wenn eine schlapp gemacht hat schon vor knapp 1 Woche,, die 2. LED ist der Hammer, 10W im Wohnzimmer, kann mich nicht erinnern jemals so helles Licht gesehen zu haben, es soll etwa 85 bis 90W "Edison" sein bei dieser 10W Marken-LED,

Sprich: 2 im Flur (42 -> 55 Halogen und die 10W LED), 1 in Küche (Reflektor), im Bad sind dann die restlichen 2 (1x 4W LED und 1x Halogen-Kerzenlampe, vermute eine 20 -> 25),

Oder scheißt ihr total drauf?! Weil für Leute die am Existenzminimum leben, könnte das schon hart werden wenn plötzlich mehrere Birnen gleichzeitig den Geist aufgeben (1000 - ^.5000 Stunden bei billigen Halogenlampen, und bei den teureren Lampen teilweise bis zu 2.000 Stunden Lebensdauer, aber ich meine ein 30 Tage Monat hat bereits 720 Stunden. Sprich im Winter geht das ratz fatz und 1000 Stunden sind um....

Die benötigte Energie für Leuchtmittel wird sich also bald im privaten Bereich Stück für Stück reduzieren. Wohnungen die jetzt 5-6 Birnen haben und dafür 5-6 LED einsetzen sparen im Vergleich zur Edison Birne satte 85% Energie, oder wenn man die 20%-Halogenrichtlinie nimmt, dann ist es nicht ganz soo viel, aber immer noch extremst viel...

Die 9 Monate waren IMHO irgendeine Form von... ka, Bestechnung oderTeilzeit- Arbeitsplatzerhalt? Weil es keinerlei logischen Grund gab dies noch mal aufzuschieben, außer: Der Industrie erlauben noch ein mal 9 Monate die Dinger normal zu verkaufen, und bis zum 31. August die Teile noch in Riesenmengen zu produzieren und zu bunkern, in 9 Monaten kann man trotz laufendem Verkauf dennoch seeehr viel ansammeln...... unser Edeka hat als die ~250 Birnen weg waren dann gleich noch einen Stappel neuer geholt, vor allem Gut & Günstig aber auch Phillips, und vermutlich wurde es mehrfach wieder aufgefüllt da ja der Verkauf erlaubt ist so lange die Vorräte halten.

Die Saudis und Russen werden "traurig" sein weil: Energie kommt in weiten Teilen Europas aus Erdgaskraftwerken, und Licht ist nun mal eine Sache die bis vor kurzem noch einen ordentlichen Teil der Energiemenge im Haushalt aus gemacht hat. Jetzt jedoch mit LED... also kaum eine Wohnung wird mehr als 25W kombiniert in LED-Lampen benötigt, mal sehen ob 25.000 bis 50.000 Stunden bei Billig-LED stimmen, bzw. sogar 80.000 Stunden (10 Jahre) wie auf einer 4,99€ LED von ich glaube Panasonic stand,

Die BVG hat angefangen ihre U-Bahnhöfe, die wichtigsten zuerst (ich bin gerade am Bahnhof Zoo in Berlin vorbei gefahren und habe da schon einzelne LED erkannt weil sie den unter sich liegenden Bereich so hell erleuchteten und die Licht-"Öffnung" (gedämmt) so klein war, also keine "Röhre", die machen das also auch, logisch, Strom ist der größte Kostenfaktor der BVG und man hat Verträge mit Mindestabnahmemengen, wo es Streik gab 2011 rum? in Berlin, da musste die BVG den Strom an der "Strombörse" (wusste nicht mal, dass eine existiert oO) für 30% unter Einkaufspreis verkaufen....

However, LED - Revolution im Strombereich, bei den Autos tun es die neuen Motoren. Die LED werden zwar eine Mehrbelastung sein anfangs, aber auf dauer werden sie unzählige Gigawatt-Stunden einsparen alleine in Deutschland. Ich meine bisher habe ich gesehen: 3W 3,5W, 4W und eben 10W (overkill)

Der Erdgasbedarf wird darauf hin sinken weil der Strombedarf sinkt! Vielleicht werden sie günstiger pro Stück wenn dann die (zwangsweise) Serienproduktion in großer Menge erfolgt... aber für die Unternehmen wie OSRAM ist es ein echter Rückschlag, wo vor 30 Jahren in dem Zeitraum von 50.000 bis 80.000 Stunden locker 50 bis 80 ("Edison"-)Glühbirnen verkauft worden sind, gibt es jetzt einen vergleichsweise hohen Preis für den Kauf, und dann ist ewig Ruhe bis die LED durchbrennen, aber erstmal muss alles auf LED umgestellt werden......

Trump jedoch wird vermutlich die "Gesetze" un Börsen, Erdgasverkäufe usw. stark (negativ) beeinflussen....
#108076
Hi, ungefähr 30 Birnen, davon 28 herkömmliche Glühbirnen und 2 LEDs. Ich kaufe Glühbirnen auf dem schwarzen Markt und habe für die Zeit bis zum Untergang der EU genug vorrätig.

Von Halogen weiß ich nix.

Egal isses mir nicht, aber es macht keinen Unterschied. Seit im Flur eine Energiesparlampe hängt, macht keiner mehr das Licht aus, weil ja kaum was verbraucht wird, was im Verbrauch dann kein Unterschied zu vorher ist.

Die Saudis werden gewiss traurig werden, aber ob das mit der Beleuchtung im deutschen Wohnzimmer zusammenhängt, da bin ich mir nicht sicher. Bei denen wird zur Zeit über EROI, ELM und ETP diskutiert, und wohin sich die Reichen retten können.

Was soll Trump an den Börsen negativ beeinflussen? Der Dow Jones ist so stark gestiegen, wie seit Urzeiten nicht mehr. Die Investoren werden nicht ohne Grund jubilieren. Es wird sich was ändern, und bei jeder Änderung wird Geld verdient.
#108082
So... jetzt habe ich erst das mit dem Schwarzmarkt gesehen. Okay, das könnte einiges erklären.

Ich war auch bis vor Kurzem wie gesagt noch im 1. Jahrzehnt dieses Jahrtausends, als nämlich "Energiesparlampen" diese gekrümmten bzw. auf jeden Fall "Rohrartige"-Birnen die klassischen Sparbirnen auch für mich waren. Im Gegensatz zum LED (wo ich erst kürzlich so richtig mit bekommen habe, und jetzt eben das um 9 Monate verschobene Produktionsverbot, wie gesagt die Firmen haben nch mal ich würde sagen diese 9 Monate genutzt und alleine für den Deutschen Markt riesige Vorratsmengen gebaut, vermutlich in etwa so viel wie die Großhändler und die Produktionsstätten lagern konnten :P Weil es mag zwar z.b. bei Netto und EDEKA ein völlig unterschiedlicher Hersteller auf der Packung stehen und die paar Schriftzeichen auf dem Leuchtmittel können sich etwas unterscheiden, trotzdem können es absolut identische Birnen die im selben Werk gefertigt worden sind. Wie gesagt unser 2. größtes Edeka bzw. E-Center Deutschlands hat mind. 1x wo ich es erlebt habe noch Ende September locker 200 Birnen wieder hin gepackt und habe das verwechselt mit einem anderen kommenden Verbot, welches dann wirklich am 1. September 2018 sein wird, also Anfang September habe ich verpennt, aber so wie ich die Kundenanzahl so wahrnehme wird eben dort wirklich extrem viel verkauft, der PC regelt alle Bestände/Inventar, was dort auch nötig ist, ist ziemlich kompliziert und EDEKA ist kein klassischer Glühbirnen-Verkäufer aber die Masse machts, will nicht wissen wie viele bei Media Markt, Saturn usw. noch im September verkauft worden sind oder vlt. teilweise in den Oktober hinein noch.

(wenn inkl. der hinteren Getränke-Kassen mit Ausgang zum Parkdeck, von den dann 14 Kassen nur 5 "grün" sind vorne und hinten war 1 "grün", 6 Kassen nur besetzt, naja war auch noch recht früh bzw. ist es nach wie vor, sprich wenn da sooo oft nachgefüllt werden musste, dann haben die Konzerne wirklich ordentlich produziert, dass sogar noch Anfang Oktober die letzten Birnen verkauft worden sind. Beim Fachhandel werden die Lager speziell für die Birnen absolut rappel voll noch einmal aufgefüllt worden sein schätze ich...

Bei uns in der Straße haben gestern die Arbeiter unsere schönen "warm-weißen" Halogen-Leuchten (sind so klassische Alte Lampen mit 4 Birnen und komplett durchsichtig die Verglasung drumherum und ungewohnt niedrig. Ich dachte diese 4x Halogen "warm-weiß" liegt an der Botschaft die ja hier gleich ist, aber das ist... Tadschikistan, wenn man also nicht bisschen Shore kaufen will wird man sehr unwahrscheinlich Kontakte zu Tadschiken knüpfen... da jedoch die gesamte Straße bis runter zur Post(Bank)-Ecke inkl. Ampel über all jeweils 4 LED eingesetzt worden sind... die waren garantiert noch nicht alle kaputt, jedoch in Zeiten wie diesen mit 14-15 Stunden oder sogar mehr Licht am Tag, dachte man sich vlt, dass man bis zum 15. November wartet bevor man austauscht, immer hin vom 1. September bis zum 15. November... das sind 45 Tage in den 3. und 4. besten Monat für Leuchtmittelfirmen.

Ich denke jetzt auch nicht, dass es wie eine Bombe einschlägt, aber wie gesagt 8,5-fach oder sogar etwas mehr, Lebensdauer von 25 bis 80-fach verglichen mit den Billig-Halogenlampen (Billig Halogen meist ~1.000h, bei wenigen oder sehr wenigen Schaltzyklen etwas mehr, die LED 25.000 Stunden bei den Billig-LED und auch gegenüber Halogen ist der Verbrauch nur 1/7tel oder so statt 1 zu 8,5 oder so.... wie gesagt in den Straßen.. es fallen definitiv unzählige MWh weg im Dezember wenn sie sich langsam vorarbeiten und die Straßenbeleuchtung auf LED umstellen, hier ist das Licht auch schon bei Halogen speziell sehr "warm" und stark gehalten, dafür zahlen glaube ich auch die Vermieter mit bzw. es ist glaube ich in den Betriebskosten so drine?! Das Hotel/"Motel" gibts in dem Sinne ja nicht, aber eben ein kleines Hotel mit guter Online-Bewertung in der Straße, für Touristen, die Zimmer sind in der Tat nur zum Schlafen und evtl. etwas Notebook/Smartphone/Tablet oder so gedacht, evtl. gibts auch Fernseher oder so die iwie da fest integriert sind,

ich glaube die Mieter haben dafür gestimmt inkl. unseres "Vereins" sowie der Mieter + Hotel + kleinere Geschäfte (Mittelklasse-Friseur für mind. 25€ bei Männerhaarschnitt), dann irgendein Verein wo offenbar viele 1,50€-Jobber auch mit arbeiten an der Ecke, und die Deutsche Postbank (AG?) noch, es sieht einfach soooooooo schön aus :)

Die Saudis werden eher wegen Peak Demand 2020 "heulen" und die Russen könnten es zu spüren kriegen wenn das Land Berlin deutlich weniger Energie benutzt (falls noch nicht geschehen werden wohl bald auch die Ampeln auf LED umgestellt wenn es denn schon rote, orangene und grüne LED gibt, aber wieso nicht?!) Reicht eigentlich wenn es geftug grün angemalt ist und von innen leuchtet dann schon dürfte es ein kräftiges Grün geben bei den Ampeln,

Für Berlin sind die Vorteile eigentlich identisch mit dem von Privatnutzern, nur hier gehts um einiges an Geld: Austauschzeit ist jetzt quasi von 100% auf 4% (um das 25-fache und teilweise deutlich mehr noch, gerade hier nimmt man dann die im Preis teureren, aber mit besonders hoher Lebensdauer UND Schaltzyklen weil beides eh irgendwie bei LED zusammenhängt, bei Straßenbeleuchtung sind die Zyklen zwar wirklich völlig Wegal, aber die Lebensdauer...

da werden einige Elektriker die bisher die Birnen gewechselt haben für das Land Berlin deutlich weniger zu tun haben und das Land Berlin hat bis auf vermutlich einen "Vertrag" mit einem Unternehmen das schon bisher die Stadt versorgte jetzt ein mal eine höhere Investition in die LED-Lampen da diese ja deutlich teurer sind verglichen mit Halogen... aber wie gesagt je höher die Wattzahl desto stärker as eingesparte Geld und ab 4W und aufwärts steigt die Helligkeit in Lumen überproportional an, deswegen leuchtet unsere 10W Flur-LED so hell dass es weh tut da rein zu schauen (ist so wie in etwa die 100-Watt Birne von früher da unsere noch eine Marken-LED ist,

hatten mal als Kinder aus einem "Bauwaggon" eine 100W Birne geklaut und eingesetzt, aber das war auch zu hel und meine Mutter hat es natürlich sofort gesehen und rausgeschraubt wieder.... 60W war die "Standard-Maximum-Wohnungsglühbirne" in der Regel und die Lampen waren vor ~20 Jahren , jedenfalls die BVG in Bahnhöfen nutzt sie schon vereinzelt, und ja... das wird die Berliner Stromrechnung des Bundeslandes Berlin doch spürbar reduzieren, sowie BVG-Stromrechnung und mittelfristig spart es nicht nur die Stromrechnung der zum Teil sehr intensiv beleuchteten Bahnhöfe, gerade hier im alten Zentrum West-Berlins ist es schon extrem stark beleuchtet die klassischen Touristenmagneten (Bahnhof Zoo, Kurfürstendamm usw... ) sondern auch die Kosten für "Lampen-Wechseln" werden massivst reduziert. Noch nie darüber nachgedacht, wer eigentlich die Birnen immer austauscht im öffentlichen Bereich wenn mal eine wieder durch ist, dort wurde sicher wenn möglich vor gut 20 Jahren auf die "Kompaktleuchtstofflampe" gesetzt, die aber eben ein nicht "warm weißes" Licht hatten, daher verblieb es teilweise auch bei den normalen Stromfressern an Orten die "schön" warm-weiß sein sollten.

Ich wette die verbrauchte Energie-Menge, zumindest pro Person aber denke auch im Ganzen. Nur die Hersteller werden sicher Werke schliessen von OSRAM & Co. oder zumindest runterfahren, weil die die erste "Kaufwelle" wird jetzt nach und nach eben daheim die Birnen wechseln. Danach ist dann aber die Zahl der verkauften Birnen seeehr gering...
#108088
Hallo,
Wir haben noch 10 Leuchtstoffröhren : 2 im Schuppen, 2 in der Garage 2 in der Werkstatt, 1 im Pellet-Lager, 3 auf dem Dachboden. Der Rest sind LEDs.

Wir hatten in der Küche 8 50w Strahler Hochvolt Halogen - da sind jetzt 4,8W strahler drin. In der Speisekammer habe ich eine LED Flächenleuchte eingabaut, in den meisten "normalen" Lampen sind kleine zylindrische Sebson LED Lampen mit Shraubsockel Sockel drin. In einer Lampe im Winddfang ist eine Filament LED weil man dort auf die Birne schaut im Wohnzimmer haben wir eine LED Lampe mit 12 W, bei der man über eine Fernbedienung die Farbtemperatur einstellen kann. Spielkram aber nett.

Da unser Haus 300m² hat und alle Räume irgendwie genutzt werden (und wenn nur als Abstellraum für mein Imker-Zeug wie die Honigschleuder, etc) haben wir entsprechend viele Lampen im haus, die aber selten alle an sind. In zwei Fluren wird das Licht mit Stromstoßschaltern mit Timer über Taster geschaltet, die gehen nach 10min aus. Im anderen habe ich eine Deckenleuchte mit Bewegungsmelder da habe ich mir direkt die Schalter und die Kabelage gespart, als ich die angebaut habe.

Wenn man sich mal den Anteil der Beleuchtung am Haushaltsstrum anschaut und dann wiederum den Haushaltsstrom anteilig am Gesamtstromvverbrauch, fällt leider auf, dass diese Glühbrirnen zu LED Umwechselei nicht sehr viel bringt.

Gestern erst habe ich ausgerechnet, dass man die Stromerzeugung von 600 Milliarden kWH auf 750 Milliarden steigern müsste, wenn man alle PKW durch Elektroautos austauscht.

Ich denke wir müssen noch sehr viel Effizienzgewinne mitnehmen. 12V Beleuchtung im Haus aus gepufferten Solarzellen wäre so etwas, also die Abkoplung der Geingverbraucher vom Stromnetz. Backofen, Staubsauger, Wasserkocher und E-Herd sind die Problemfälle, die die Herausforderung für dezentrale Batteriespeicher sind.
#108207
Da ich ja jetzt seit Dezember 2014 die Woche über immer im Wohnprojekt (Berlin-Moabit, die Lage hier ist minimal außerhalb DES ehemaligen West-Berliner Zentrums... mit dem Auto ist das bei 30 bis 50km/h wirklich ein Katzensprung.

Jetzt kam eine neue Verordnung, der Träger kassiert noch mehr und ich verliere wohl die 9,32 oder so (wurde jährlich um 4-6 Cent oder so erhöht) für "Dezentrale Warmwassererzeugung". Habe mal versucht herauszufinden wieso ich das kriege (nie beantragt/gemeldet oder so), aber habe nicht so richtig kapiert was es ist, scheint wohl unten im Keller hergestellt zu werden und doch nicht im Heizkraftwerk Moabit nahe des Westhafens zwecks Brennstoff.

Jedoch lohnt das? Tagsüber ist unten eine sehr große Kindertagestätte, es gibt Linker- und rechter Seitenflügel, da vlt. auch mit 3 Wohnungen je Stock, bei uns Vorderhaus EG und 1. Stock noch links und rechts Wohnungen (je 110m² + was bei mir Balkon ist, ist dort "Wintergarten" oder so? Völlig isoliert von draußen mit Fenstern usw.. gehört wohl zum Wohnzimmer... nur bei uns oben im 4. Stockwerk jeweils eben der Balkon 1x pro Wohnung.

Vista bekam so schon etwa ~1200€/Monat + 368,80€ (Einzugsjahrmiete bleibt, vlt. deswegen das? Muss mich mal umhören ob es wirklich mehrere unterschreiben mussten), weil der Dezember passt Vista nicht da es im Januar garantiert bereits eine Mieterhöhung gab und 2016, 2017 und erst recht jetzt... wenn das jetzt 80€ mehr sind.... Strom mal sehen aber die Pauschale wird auch erhöht vermute ich... spiegelt etwa die Wohnsituation wieder, und dann zahlen die neuen Bundesländer nicht nur mehr pro kWh (2 Cent mehr?), von ihrem Ausgaben für die eigenen 4-Wände/Nebenkosten usw. sind es 2016 bereits über 3% mehr von ihrem Netto-Einkommen gewesen als jemand aus dem Ruhrgebiet oder Bayern.... Ich hab 1 (Online-)Angebot, die Bochumer (wtf wo liegt das? Ich finde Kirigisistan ohne Probleme aber in Deutschland ist es schwach weil es mich nicht interessiert wo Kaff X liegt, außer die großen Städte, wirklich großen... und Karlsruhe und noch Konstanz oder so weil es ein heikles Ziel im 2. WK war (schweizer Neutralität und so, die Schweizer Luftwaffe mit deutschen Jägern von Deserteuren und Notlandungen von Bombern und vlt. vereinzelte alte P-47 oder P-51 Jägern waren die Schweizer mutig und taten was sie sagten, sie schossen sogar US-Flieger nach Warnungen ab, aber welcher US-Pilot hat bei einer Focke Wulf oder Bf 109 Jagdflugzeug ernsthaft auf irgendwelche Zeichen geachtet?!),

Wir haben nicht wie ich dachte 2020 als "Deadline" sondern TWh bzw. bei einigen wohl bereits nur noch etwas über 975 GWh inzwischen... könnte jemand diesen Wahnsinn noch stoppen? Wieviele Gesetze haben den Atomausstieg beschlossen? Was könnte man dagegen tun?! Das ist gerade für die (noch) wirtschaftlich stärkeren Regionen schon fast Selbstmord...

Ansonsten co² ist doch irgendwie ein Hype, als Kind wars die Ozonschicht... DESERTEC kennt sicher jeder hier.... LED for the win, Castro hat mit den damals zur Verfügung stehenden Lampen eine Stromkrise in Kuba verhindert, damit und einem Anruf nach Caracas?

Jedoch haben die Lampen den Verbrauch der Haushalte um 50% gesenkt, auch in Geschäften kann viel gespart werden, nicht so viel in Prozent aber in Einheiten sehr viel...gilt auch für den ÖPNV in und um Havanna (ka wie das da aussieht damit, die Stadt hat absolut entgegen dem Trend für solche Regionen Bevölkerungsschwund (US-Einwanderung...), weil sonst expandieren sie bzw. versuchen mit dem Anstieg Schritt zu halten...

Ist der co² Hype übertrieben oder wird er wirklich einmal für den blauen Planeten das Ende bedeuten bei jetzigem Kurs (zu langsame Drehung in Richtung EE?!
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