Fernsehberichte und Zeitungsartikel zum Them Peak-Oil

Moderatoren: marc, powertiger

von Triakel
#100512
Hallo Dieselenfield,
ja klar kenne ich den Film "water makes Money".
Darüber hinaus empfehle ich zu dieser Problematik das Buch "Wenn die Flüsse versiegen" von Fred Pearce.
Und zur Frage der Böden das Buch "Dreck" von Montgomery.
Diese Problemkreise sind nach meiner Meinung zumindest für die zahlreichen von diesen Problematiken besonders betroffenen Regionen, in denen weit mehr als die Hälfte der Menschheit lebt, eine noch größere Herausforderung als der kommende Ölverfügbarkeitsrückgang. Denn Wasser und Boden betreffen die Lebensbasics.
Deshalb argumentiere ich ja immer wieder: Peak Oil ist Tunnelblick, wenn man sich nicht gleichzeitig mit den anderen zahlreichen Herausforderungen der Zukunft beschäftigt.

Da mein Zeitbudget in den nächsten Wochen sehr begrenzt sein wird, kann ich weiter nur in meinen beiden Stammblogs W:O/Öl und den Querschüssen Beiträge schreiben. Ich will meine Zeit im Internet eher reduzieren als ausdehnen.
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von Helmut
#100522
grrrrrr hat geschrieben:Hallo Helmut,

auf dem WO-Forum scheinen noch immer Alle in den Weltuntergangvisionen vereint zu sein... :wink: Wenn ich richtig vermute, neigst Du zu sanfteren Szenarien. Was gibt Dir den Optimismus (außer dem vorher geschilderten zu ELM und Russland)?

Gruß,
grrrrrr

Hallo grrrrr
Da ist einmal noch die große Menge des auch zu heutigen Preisen und heutiger Technik förderbare Öl und vor allem entspannt es mich wie wenig von dem jetzigen Ölverbrauch überhaupt „Systemrelvant“ ist. Das ist auch meine größte Sorge bei meinen Wetten auf den steigenden Ölpreis.
Denn was wäre wenn allgemein mal wirklich ernsthaft versucht werden würde den Ölverbrauch zu drosseln? Da gibt es so viele Stellschrauben womit man relativ schmerzfrei den Verbrauch reduzieren könnte ohne das unterm Strich der Wohlstand sinkt. Bei manchen Sachen würde sogar die Lebensqualität steigen!!!
Gruß Helmut
von grrrrrr
#100523
Hallo Helmut,

das klingt einleuchtend, was Du sagst. Kennst Du zufällig die Zahlen, was sind denn die größten Ölverbraucher überhaupt? Sind das Autos? Wenn Alle allmählich auf Elektrofahrzeuge umsteigen würden, wäre damit die Ölnachfrage stark entlasten? Die Frage bleibt nur, wie teuer das wäre... also, muss der Ölpreis doch entsprechend steigen, damit es sich lohnt, elektrisch zu fahren... oder warten, bis die Technologie billiger wird. :)

Gruß,
grrrrrr
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von Helmut
#100524
Hallo Smiths74
Danke für die Silberstatistiken!
http://www.wallstreet-online.de/diskuss ... die-folgen
(Seite 492)

Sehr interessant!
Mit deiner Schlussfolgerung bzw. Argumentation bin ich aber nicht einverstanden.
Früher hat man sich halt mühsam in Sollen der Silberader folgend durch den Berg gewühlt.
Heute ist man dazu zu bequem (einfacher, sicherer, billiger). Da haut man halt lieber den gesamten Berg weg und verarbeitet den. Das ergibt dann halt zwangsläufig eine prozentual niedrigere Ausbeute.
Übrigens ergibt sich die Frage ob der moderne Bergbau unterm Strich überhaupt energieintensiver ist (lef`schen Theorem). Bei der direkten Betrachtung sicherlich.

Da stellt sich natürlich die Frage wie man Bergbau in vielleicht 50 Jahren macht.
Das ist extrem schwer zu beantworten. Es könnte mit noch größeren Maschinen angetrieben dann halt nur noch von EE noch mehr Erde, Gestein bewegt werden. Oder es wird effektiver (billiger) sein mit automatisierten Maschinen, Robotern mit recht wenig direkten Energieeinsatz so ähnlich wie früher den Adern direkt zu folgen. Vielleicht sind die Maschinen auch später ganz klein, Nanobots und so ein Krempel.

Gruß Helmut
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von Helmut
#100525
grrrrrr hat geschrieben:Hallo Helmut,

das klingt einleuchtend, was Du sagst. Kennst Du zufällig die Zahlen, was sind denn die größten Ölverbraucher überhaupt? Sind das Autos? Wenn Alle allmählich auf Elektrofahrzeuge umsteigen würden, wäre damit die Ölnachfrage stark entlasten? Die Frage bleibt nur, wie teuer das wäre... also, muss der Ölpreis doch entsprechend steigen, damit es sich lohnt, elektrisch zu fahren... oder warten, bis die Technologie billiger wird. :)

Gruß,
grrrrrr

Hi grrrrr
Ja, der Transportbereich ist der größte Ölverbraucher. Und in dem Bereich verursachen Autos den meisten Verbrauch.
Mit dem was ich vorher im Posts meinte bedarf es noch gar nicht einmal einen Umstieg auf E-Autos.
Es geht um den alltäglichen Wahnsinn bzw. Schwachsinn in unserem Leben! Warum saß ich heute wieder wie so oft über 3h im Auto? Klar, um mir meine Brötchen zu verdienen. Und ich mache das, weil ich meine (was sehr fraglich ist) damit persönlich am besten wegzukommen.
Ein paar Stellschrauben gedreht und viele müssten weniger fahren was auch die Lebensqualität erhöht.
Gruß Helmut
Zuletzt geändert von Helmut am Mo Okt 24, 2011 21:00, insgesamt 2-mal geändert.
von PowerGmbH
#100527
.
Zuletzt geändert von PowerGmbH am Fr Apr 17, 2015 15:51, insgesamt 1-mal geändert.
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von Axel F.
#100529
der Staat fördert grössere Entfernung zum Arbeitsplatz mit grösseren Steuervergünstigungen, also der Kilometerpauschale.
Auf deutsch wird man dafür immer höher belohnt, je weiter man vom Arbeitsplatz wegwohnt.


Ach Gottchen,

als würde der Arbeitnehmer noch Geld rausbekommen.

Als wenn das bißchen an Steuerersparnis die Mehrausgaben an Beförderungskosten aufwiegen würde.

Also wäre HartzIV dann die bessere Alternative gegenüber einem
etwas weiter entfernten Arbeitsplatz?

Im Zuge der Gerechtigkeit könnte man aber auch Ökosteuern auf Schuhsohlen und Fahrradreifen und Müsli-Riegel einführen und dann auch für diese Gruppe eine Entfernungspauschale einrichten.

Hätte auch was. :-)

Es gibt leider, leider nicht immer die Möglichkeit zum Car-Sharing oder sogar ÖPNV.

Gruß

Axel F.
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von Helmut
#100530
PowerGmbH hat geschrieben:
Helmut hat geschrieben:Die Gurkerei mit dem Auto halt besteuern wie es bei normale Privatfahrten ist und als Ausgleich z.B. die Einkommensteuer runter.


Momentan ist es ja eher umgekehrt, wenn ich mich einmischen darf: der Staat fördert grössere Entfernung zum Arbeitsplatz mit grösseren Steuervergünstigungen, also der Kilometerpauschale.
Auf deutsch wird man dafür immer höher belohnt, je weiter man vom Arbeitsplatz wegwohnt.
An sich völlig hirnrissig, auch wenn's "nett gemeint" ist. Sinvoller wäre eigentlich eine Bestrafung, um solch unnötige Verkehrs-"erschaffung" möglichst zu unterbinden. Aber bis wir schlau werden, muss wohl der Sprit auf 10,-€/l steigen...

Hallo Power GmbH
Ja, das ist ja genau das was ich meinte. (Allerdings aus gewerblicher Sicht)
Ich habe meinen Satz aber auch wieder gelöscht, weil es da halt doch so diverse Gründe gibt warum...kann ich jetzt nicht alles tippen)

Aber eine höhere Mineralölsteuer kann man sicherlich pauschal als sinnvoll erachten.

Aber es muss doch nicht gleich der Liter 10 Euro kosten! Jedes Jahr 10 cent mehr pro Liter wäre doch schon sehr heftig an dieser einen einer Schraube gedreht. Da gibt es noch so viele andere Möglichkeiten Nur mal eine so aus dem Stehgreif:
Grunderwerbssteuer weg (Umziehen wird erleichtert)

Grundsätzlich muss aber darauf geachtet werden beim drehen an den Stellschrauben, dass der Wettbewerb nicht leidet. Die Mobilität von Unternehmen und Arbeitnehmern ist schon eine positive Sache. Das ist ja auch der Grund warum im Steuerrecht das viele Fahren „belohnt“ wird.


Gruß Helmut
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von Corella
#100540
Km-Pauschale habe ich immer auch als Stellschraube für Siedlungspolitik verstanden?! Wenn man sie alternativlos streicht, dann fördert es den ohnehin schon starken Trend zur Verstädterung. Wollen wir das?

@Helmut: Jenes Möchtegerntheorem finde ich kein gutes Denkkonzept! Es überhöht den Faktor Energie völlig und negiert qualitative Optimierung. So sollte niemand denken, dass zum Beispiel besserer Arbeitsstandard reiner Luxus ist, der nichts mit Effizienz zu tun hätte!

Gruß

Corella
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von Aurisa
#100542
Hallo Helmut,
grundsätzlich hast du schon recht, daß da noch viel Einsparpotential beim Verkehr ist.

Keine Ahnung wie hoch der Anteil der Freizeitfahren am Personen-Individualverkehr ist, aber ich denke da kann einiges gespart werden ohne daß die Wirtschaft allzusehr darunter leidet.

Für die Menschen ist das natürlich eine Einschränkung, aber hey... ich lebe schon ewig ohne Auto und auch das geht. :wink:

Man kann halt nicht mehr immer und jederzeit mal schnell überall hin... und es dauert mit öffentlichen Verkehrsmitteln oder auch mal mit dem Rad oder zu Fuß alles länger.

Würde aber der Wirtschaftlichkeit der Öffentlichen nur gut tun, wenn mal ein paar Autofahrer mehr öfter ihr Töff stehen lassen würden.

Und der Gesundheit der Deutschen würde es auch nicht schaden, wenn die Leute sich ein bisschen mehr bewegen würde... ich rede da aus Erfahrung. :wink:

Wenn das Benzin richtig teuer würde, würden die Leute dann wohl nach und nach auch ihre Einkaufsfahrten zum Großmarkt auf der ehemals grünen Wiese einstellen und wieder mehr beim Händler um die Ecke einkaufen.
Pech für den Großmarkt, Glück für den kleinen Händler.

Auch die Pendelei zur Arbeit liesse sich sicher für die Meissten auch mit öffentlichen Verkehrsmitteln machen.
Das ist allerdings unbequem und dauert auch gerne schon mal doppelt so lange wie mit dem Auto, oder noch länger. Auch da rede ich aus Erfahrung...

Soweit so gut und für die Volkswirtschaft, Gesundheit und Umwelt durchaus nicht nur negativ!

Richtig richtig blöde wird's allerdings für die viele Menschen die das Auto entweder beruflich nutzen müssen oder sich ein Häusschen im grünen gebaut haben... und keinen brauchbaren Nahverkehr in der Nähe haben, womöglich nicht mal einen Bäcker...

Die können ohne Auto weder zur Arbeit noch einkaufen gehen...
Für die wird das richtig bitter werden.
Keine Ahnung wie viele das betreffen wird.
Und mal eben das Haus verkaufen und umziehen wird auch nicht so einfach möglich sein, schließlich werden dann sehr viele genau dasselbe Problem haben...

Wenn das ein langsamer Prozess über Jahrzehnte wäre, könnten die Strukturen sich sicher daran anpassen, aber wenn der Ölpreis schnell steigt, dann wird das für sehr viele Menschen hierzulande richtig schwierig werden ohne bezahlbares Benzin und für die Wirtschaft dann natürlich auch.

Viele Grüße
Aurisa
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von Aurisa
#100543
P.S: Ich wohne so, daß ich Einkaufsmöglichkeiten vor Ort habe.
Ich komme auch mit Öffentlichen Problemlos zur Arbeit - sogar schneller als mit dem Auto im Berufsverkehrs-Stau -, kann aber genausoschnell auch mit dem Rad fahren oder im notfall sogar laufen.

Eine Freundin von mir dagegen beispielsweise hätte es da schon wesentlich schwerer.
Eigenes Häuschen irgendwo in einer Kleinstadt auf der Alb, wo ringsherum nichts ist.
Arbeitsstelle so 20-30 km weit weg. Mit dem Auto vielleicht eine halbe Stunde oder weniger, mit Öffentlichen bestimmt das Doppelte oder Dreifache. Dazu fährt glaube ich auch nur einmal die Stunde ein Zug.
Und dabei hat sie immerhin noch das Glück, daß ihre Kleinstadt zumindest einen Bahnhof hat.
Für sie würde das schon ziemlich hart werden, jeden Tag mindestens eine Stunde länger unterwegs, keine Möglichkeit mal eben irgendwohin zum Einkaufen zu fahren, keine Möglichkeit überhaupt mal eben irgendwohin zu fahren, wo mehr los ist als in ihrer Kleinstadt...

Und dann erst die Leute die wirklich in der Pampa wohnen. Die sind ohne Auto echt aufgeschmissen.
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von Fred
#100544
Hi

Ich wohne in so einer Gegend. Ohne Auto artet selbst ein einfacher Einkauf zu einer Tagestour aus. Der ÖPNV ist gelinde gesagt schlecht. Der nächste Laden, in dem man was zum Essen kauffen kann ist 10 Km weit weg und hier im Voralpenland ist auch das Fahrrad nur bedingt für sowas geeignet. Wenn gefahren wird, dann sind 2 randvolle Klappboxen völlig normal. Meine bessere Hälfte hat ihren Job in 15 km entfernung. Näher war nichts zu finden, ausser so 400.-€ Jobs - das ist keine Alternative. Sowas hat sie 1 Jahr mitgemacht (ist ein eigenes Thema). Von meinem Betrieb aus gesehen: Auf dem Land sind einfach andere Entfernungen zu bewältigen. Unser Servicewagen legt ca 20.000 km p.A. zurück. Wer schon mal in einen Servicewagen eines Heizungsbauers geschaut hat, wird auch schnell die Idee man könne alles mit Bus/Bahn/Fahrrad bewältigen vergessen.

Fred

P.S. mit meinem Privatwagen lege ich im Schnitt 5000 km p.A. zurück.
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von Helmut
#100545
Hi
Viel von der Pendelei ist wohl mehr oder minder Systemrelevant. Das typische Wohnen auf dem Dorf und arbeiten in der nächsten größeren Stadt z.B.. Und es gibt sehr spezielle seltene Arbeiten die spezifisches Fachwissen bedarf was nur wenige haben. Da muss die Arbeitskraft zwangsläufig weite Wege zurücklegen.

Es wird aber auch sehr viel gependelt wo sich der Weg einfach nur zufällig ergeben hat (z.B. bei uns). Da gab es mal einen Kundenkontakt weit entfernt und beide Seiten waren zufrieden und dann fährt man halt Jahre lang. Oder jemand hat irgendwo eine passende Stelle gefunden und arbeitet dann da halt ist aber zu träge umzuziehen.

Jeder ist halt bemüht seinen Kundenkontakt zu halten bzw. seinen Arbeitsplatz. Keiner traut sich zu sagen: „nein Stop! Ich schaue mal ob ich Arbeit bei einer Firma bei mir gleich um die Ecke finde“ Wenn das ein einzelner machen würde wäre er erst einmal draußen und arbeitslos. Wenn es alle gleichzeitig machen würden wäre allen gedient. :idea:

Gruß Helmut
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von Aurisa
#100546
Hallo Helmut,
ich wohne ja im Großraum Stuttgart.

Hier lebt glaube ich so ungefähr 1/4 der Bevölkerung von ganz Baden-Württemberg.
Und hier ist mit Bahn, S-Bahn, Stadtbahn und Bussen so ziemlich alles recht gut erreichbar.

Wenn ich mir die Autoschlangen hier morgens und abends so anschaue, dann ist da noch gaaanz viel Spielraum um weniger Auto zu fahren. :wink:

Die Wenigsten davon dürften vom platten Umland kommen, sondern aus Städten rund um Stuttgart, die meisst an die S-Bahn oder Stadtbahn angeschlossen sind.

Das Problem ist da - neben der Bequemlichkeit der Leute - eher, daß hier auch die öffentlichen Verkehrsmittel natürlich nicht unbegrenzte Kapazitäten haben.

Vor allem die S-Bahn dürfte ein Problem bekommen.

Da unsere Regierenden früher sich 'schlauerweise' einen zweiten S-Bahntunnel am Hauptbahnhof wie in Frankfurt gespart haben, ist dieser das Nadelöhr durch das alles durchmuss.

Derzeit fahren da in der Hauptverkehrszeit schon 24 S-Bahnen pro Stunde in jede Richtung. Mehr geht nicht!
Längere Züge gehen auch nicht, dafür sind die Bahnsteige zu kurz.

(Und Stuttgart 21, wenn es denn gebaut würde, was ich aufgrunde der Krise bezweifle, wird das Problem nicht lösen sondern nur verschlimmern).

Zumindest hier wird der öffentliche Nahverkehr darum recht schnell an seine Kapazitätsgrenzen kommen, wenn die Leute mal massenhaft vom Auto umsteigen.

Und der Ausbau würde Milliarden kosten die wir dann gerade nicht haben werden.

Andererseits werden im peak-oil-Fall wohl auch viele arbeitslos werden, was dann wieder die Nachfrage nach öffentlichem Nahverkehr reduziert.

Ich denke aber schon, daß man beim Autoverkehr hierzulande durchaus im zweistelligen Bereich Benzin einsparen könnte, ohne daß hier gleich alles zusammenbricht.

Nur für die Leute auf dem Lande wird es wie gesagt leider ganz schwierig werden...

Viele Grüße
Aurisa
von Sukram
#100549
Tja-

Mein Bruder ist freigest. Betriebsrat in einem Unterunterunternehmen eines...größeren... Telekommunikationskonzerns: Satte 70.000 km/a, und sein Diesel hat vom Turbo über's Getriebe schon ziemlich viel verheizt.

Mal eben für 2h 400 km weit anfahren- Gang und Gäbe...

Selbiges Unternehmen hat schon vor x Jahren mal das Produkt "Video-Konferenzen" vertrieben... und heute soll's ja das sogenannte "internet" geben ;-)
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