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M_B_S
Peak Oil Freak

Alter: 39
Anmeldungsdatum: 20.02.2007
Beiträge: 8865

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http://www.volksblatt.li/?newsid=44664&src=vb®ion=li
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Was macht Ihr bei weiter steigenden Benzinpreisen?
Ich fahre so oft es geht mit dem Fahrrad auch zur Arbeit (13 km!)
Motivation: Tank oder Teller (Traktor braucht den Diesel)
Problem sind die 2 Kinder, der Sportplatz ist 10 Km entfernt und meine Jungs noch zu klein, dass beide mit dem Fahrrad fahren, um zu trainieren.
Meine Frau arbeitet im Schicht-Dienst (Klinik 10km), da braucht es derzeit ein KFZ.
Hier auf dem Dorf fährt der Bus von 6:00-22:00 alle halbe Stunde und das nur Wochentags.... erbärmlich!
Urlaub: Wir fliegen nicht. Daher bleibt nur kontinental Europa per Bahn oder Diesel-PKW (5l/100km)
M_B_S
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_________________ Baut eigene Kraftwerke nach EEG KWK Gesetz! Das ist die richtige Antwort
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Steve_Reeve
Stammposter

Alter: 46
Anmeldungsdatum: 06.11.2007
Beiträge: 248
Wohnort: Baumberge / Münsterland

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Hallo M_B_S
so sieht es bei mir auch aus. Ich selbst habe mein Auto letzten Sommer abgeschafft und fahre seither nur noch Bus/Bahn/Fahrrad.
Hatte gehofft dadurch und durch die Anschaffung eines Pedelecs für meine Frau, auch selbige und unsere große Tochter (12) zum Radfahren zu animieren.
Bisher ist die Rasonanz noch verhalten, mit zurückgehenden Einnahmen und weiter steigenden/hohen Spritpreisen wird die Bereitschaft aber zunehmend größer.
Das man in jedem Falle ein Kfz braucht, will ich aber einfach nicht glauben.
Klar, für meine kleine (6) ist das Nachbardorf mit dem besseren Sport- und Freizeitangebot nicht allein zu erreichen. Da müssen wir uns halt auf die Angebote beschränken, die direkt im Dorf vom Sportverein angeboten werden.
| M_B_S hat folgendes geschrieben:
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Hier auf dem Dorf fährt der Bus von 6:00-22:00 alle halbe Stunde und das nur Wochentags.... erbärmlich!
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Da habt Ihr es ja noch gut ... Bei uns fährt der Bus nur jede Stunde.
(Dafür aber direkt vor der Haustüre ab)
Jedenfalls solange ich noch zahlen kann, lautet die Entscheidung noch allzu oft "Zahlen"...
Gruß
Stephan H.
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_________________ "Das einzige Mittel das Leben zu ertragen ist, es schön zu finden"
(Rudolf Leonhard, 1889-1953, dt.Schriftsteller)
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Mischa
Stammposter (altes Forum)

Alter: 36
Anmeldungsdatum: 23.02.2007
Beiträge: 831
Wohnort: Boppard am schönen Mittelrhein

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Hallo zusammen,
zwischenzeitlich war ich ein Jahr lang zum Pendeln auf ein Auto angewiesen. Ich bin heilfroh, dass ich seit einem Jahr eine Arbeit habe, zu der ich mit dem Zug fahren kann. Bei werktäglich 150 km Fahrleistung wäre mir ein Auto erstens zu stressig und wäre zweitens teurer als Bahnfahren. Die insgesamt 30 Minuten Fußweg von und zu den Bahnhöfen tut mir auch sehr gut.
Beim Pendeln ist aber die Rechnung einfach: Ist das Nettoeinkommen minus Fahrkosten & Miete größer als das, was man vor der Haustür oder nach einem Umzug näher zur Arbeitsstelle erzielen kann, lohnt sich das Fahren.
Bei Spaßfahrten: Wenn wir mit 6 Leuten in zwei Autos nach Koblenz zum Bowling fahren sind Bahnmiete und Getränke immer noch mit Abstand das teuerste. Da ist der Spritpreis noch lange kein Killerkriterium.
Einkaufen: Ich wohne in der Innenstadt und kaufe fast alles zu Fuß. Selten fahre ich mal mit jemand mit, um "auf der grünen Wiese" einzukaufen. Nur zum Klamottenkaufen muss ich viel Fahren, weil ich ein bisschen größer bin als der Durchschnitt, aber dann decke ich mich immer gut ein.
Urlaub: Ich fahre sowieso nicht gerne weg, dafür bin ich viel zu gerne in Boppard. Hat aber nichts mit dem Spritpreis zu tun.
Als Fazit würde ich bei mir sagen: Zahlen. Dass ich wenig Auto fahre hat andere Gründe.
Gruß
Mischa
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AlexP
Peak Oil Freak

Anmeldungsdatum: 13.08.2007
Beiträge: 4522

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| M_B_S hat folgendes geschrieben:
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Was macht Ihr bei weiter steigenden Benzinpreisen?
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Ich würde eher mehr fahren, mehr Parkplätze, weniger Staus/Verkehr.
Meine Arbeit mache ich im Heim-Büro, kann das auch unterwegs per
Notebook/Smartphone. Einkaufen geht hier per Lastenfahrrad prima.
Da ich sehr wenige Auto-km fahre, läge für die wirklich wichtigen Fahrten
die Schmerzgrenze jenseits der 100 Euro/Liter. So teuer wird selbst
handgepresstes Benzin aus Ölschiefer nie.
cu AlexP
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_________________ Und ob ich schon wanderte im finstern Tal, fürchte ich kein Unglück, denn hier unten bin ich der Schlimmste.
Every time someone decides to replace a human with a machine, material use is reduced by 99 percent.
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E-Lok
Teilnehmer

Anmeldungsdatum: 24.06.2008
Beiträge: 102

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| M_B_S hat folgendes geschrieben:
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Hier auf dem Dorf fährt der Bus von 6:00-22:00 alle halbe Stunde und das nur Wochentags.... erbärmlich!
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Erbärmlich empfinde ich die Äußerung von MBS.
Es gibt genügend Außenbezirke von Großstädten, wo die Busse grad mal alle Stunde fahren !
Man nenne mir doch mal diese Gemeinde wo halbstündlich ein Busverkehr stattfindet.
Ich werde mich dann für einen Stundentakt einsetzten.
Vorteil: Die verbleibenden Buslinien sind besser ausgelastet und es wird durch die wegfallenden Fahrten jede menge energie eingespart
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Beamtenfinanzierer
Teilnehmer

Alter: 47
Anmeldungsdatum: 08.04.2008
Beiträge: 695
Wohnort: Naturpark Schlaubetal (Ostbrandenburg)

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| M_B_S hat folgendes geschrieben:
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http://www.volksblatt.li/?newsid=44664&src=vb®ion=li
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Was macht Ihr bei weiter steigenden Benzinpreisen?
Ich fahre so oft es geht mit dem Fahrrad auch zur Arbeit (13 km!)
Motivation: Tank oder Teller (Traktor braucht den Diesel)
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Meine Frau arbeitet im Schicht-Dienst (Klinik 10km), da braucht es derzeit ein KFZ.
Hier auf dem Dorf fährt der Bus von 6:00-22:00 alle halbe Stunde und das nur Wochentags.... erbärmlich!
Urlaub: Wir fliegen nicht. Daher bleibt nur kontinental Europa per Bahn oder Diesel-PKW (5l/100km)
M_B_S
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Hallo, ich bleibe bei meiner Fortbewegung per Roller,Fahrrad,,zu Fuss und Bahn. Das Auto wird nur noch selten bewegt.
Gruss Andreas
Das Verbrennen von fossiler Energie ist organisierte Zukunftskriminalität.
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Karle
Stammposter (altes Forum)

Anmeldungsdatum: 07.03.2007
Beiträge: 1794
Wohnort: Zielwohnort siehe Bild

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Interessanterweise scheint der Transport der Familie oft der Hauptgrund zu
sein, warum ein Umstieg auf das Fahrrad schwierig ist.
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Nutzer
Peak Oil Freak

Anmeldungsdatum: 24.02.2007
Beiträge: 4194
Wohnort: Lüneburg

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Bei meiner Wohnlage erreiche ich alles zu Fuß oder per Fahrrad .
Dem teuren Sprit können Vielfahrer noch locker durch ein effizienteres Auto ausweichen .
Das immer noch den Weltrekord haltende 3L-Auto Audi A2 hatten wir schon vor einem Jahrzehnt und das VW 1L-Auto gibts auch schon lange offenbar ohne Markt dafür .
Problematisch werden also erst Spritlieferausfälle werden .
N.
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_________________ Every time someone decides to replace a car with a bike, material use is reduced by 99 percent.
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AlexP
Peak Oil Freak

Anmeldungsdatum: 13.08.2007
Beiträge: 4522

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| Nutzer hat folgendes geschrieben:
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Problematisch werden also erst Spritlieferausfälle werden .
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Für mich stellt sich die Frage was die Spritversorgung stört, Ölmangel oder
zerfallende Infrastruktur durch Nachfragevernichtung (Erwerbslosigkeit).
Ich setze eher auf Nachfragevernichtung durch Erwerbslosigkeit großer
Teile der Bevölkerung. Die Spitzenverdiener kaufen zur Not ihren Biodiesel
beim Feinkosthändler.
Armen Schluckern nutzt auch eine ausgebaute Alternative (Bahn, Fahrrad, o.ä)
wenig bis nichts. Wozu sollten die sich von A nach B bewegen wenn die
Taschen leer sind.
cu AlexP
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_________________ Und ob ich schon wanderte im finstern Tal, fürchte ich kein Unglück, denn hier unten bin ich der Schlimmste.
Every time someone decides to replace a human with a machine, material use is reduced by 99 percent.
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Nutzer
Peak Oil Freak

Anmeldungsdatum: 24.02.2007
Beiträge: 4194
Wohnort: Lüneburg

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| AlexP hat folgendes geschrieben:
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Für mich stellt sich die Frage was die Spritversorgung stört, Ölmangel oder
zerfallende Infrastruktur durch Nachfragevernichtung (Erwerbslosigkeit).
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Die Nachfragevernichtung gibts in Asien u. a. nicht - also Erdölmangel ..
N.
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AlexP
Peak Oil Freak

Anmeldungsdatum: 13.08.2007
Beiträge: 4522

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| Nutzer hat folgendes geschrieben:
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| AlexP hat folgendes geschrieben:
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Für mich stellt sich die Frage was die Spritversorgung stört, Ölmangel oder
zerfallende Infrastruktur durch Nachfragevernichtung (Erwerbslosigkeit).
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Die Nachfragevernichtung gibts in Asien nicht - also Erdölmangel ..
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Auch in Asien ist zu viel kreditfinanziert, da kommt man auch an die Grenzen.
Bleibt die Idee, dass dort die Erwerbsarbeit zumindest bleibt. Wenn ich mir
aber ansehe, wie dort langsam aber sicher automatisiert wird, was vorher
Fließbandarbeit war, dann ist es vorbei mit der dort wachsenden Mittelschicht.
Hinzu kommt das Problem, dass viele Länder weniger Waren aus Asien
kaufen werden, weil das Geld fehlt. Bei den Produkten wird die
standardisierte Masse (Mittelschichtprodukte) flöten gehen, es bleiben
Billigstprodukte für die arme Mehrheit und Spitzenprodukte für eine
Minderheit.
In Asien kann ich doch ohne Probleme eine Firma von heute auf morgen
zu machen, ohne jeden Sozialplan oder Kündigungsfristen.
Am Ende bewegt sich die Mehrheit nicht mehr, sie bleibt da wo sie schläft.
cu AlexP
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Nutzer
Peak Oil Freak

Anmeldungsdatum: 24.02.2007
Beiträge: 4194
Wohnort: Lüneburg

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| AlexP hat folgendes geschrieben:
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vorbei mit der dort wachsenden Mittelschicht...
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noch nicht "durchschnittliches Wachstum von 7,5 Prozent nach 5,2 Prozent im Vorjahr voraus. Und das, obwohl die Nachfrage aus den USA und Europa schwach bleibt...China und Indien. Sie sind praktisch ohne gravierende Einbrüche durch die Krise gekommen, "hb
Noch ist das Gegenteil der Fall ...hängt also davon ab , wie früh die Erdölförderreservekapazität aufgebraucht ist....mit vorübergehenden Spritlieferausfällen ist also mit hoher Wahrscheinlichkeit zu rechnen .
N.
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Beamtenfinanzierer
Teilnehmer

Alter: 47
Anmeldungsdatum: 08.04.2008
Beiträge: 695
Wohnort: Naturpark Schlaubetal (Ostbrandenburg)

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| Karle hat folgendes geschrieben:
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Interessanterweise scheint der Transport der Familie oft der Hauptgrund zu
sein, warum ein Umstieg auf das Fahrrad schwierig ist.
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Hallo Karle, zur Zeit kostet unser Monatslimit an Benzin ca.50 Euro ( PKW plus Roller ). Erst wenn der Liter 3-4 Euro kostet, wird sich alles bei uns auf das Fahrrad konzentriert.
Gruss Andreas
Fossile Energie ist parasitär, die nächste Lieferung ist erst wieder in 250 Millionen Jahren.
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AlexP
Peak Oil Freak

Anmeldungsdatum: 13.08.2007
Beiträge: 4522

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| Nutzer hat folgendes geschrieben:
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Noch ist das Gegenteil der Fall ...hängt also davon ab , wie früh die Erdölförderreservekapazität aufgebraucht ist....mit vorübergehenden Spritlieferausfällen ist also mit hoher Wahrscheinlichkeit zu rechnen .
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Schuldenfinanziert auf der ganzen Linie! Zwar versucht man mit Inflation
einen Teil der Schulden abzutragen, dann muss man von den 7,5 %
Wachstum auch 4+% Inflation abziehen. Bleibt am Ende höchstens 3%,
extrem teuer erkauft. Und dieses Rest-Wachstum findet gerade nicht mehr
in der Mittelschicht statt. Die werden ihre kreditfinanzierten Autos bald
abgeben müssen. Bleibt natürlich die reicher werdende Oberschicht, die
fette deutsche Autos fährt, aber der Spritverbrauch fällt nicht ins Gewicht.
cu AlexP
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_________________ Und ob ich schon wanderte im finstern Tal, fürchte ich kein Unglück, denn hier unten bin ich der Schlimmste.
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Nutzer
Peak Oil Freak

Anmeldungsdatum: 24.02.2007
Beiträge: 4194
Wohnort: Lüneburg

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| AlexP hat folgendes geschrieben:
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..Wachstum findet gerade nicht mehr
in der Mittelschicht statt..
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Beleg , dass dort die Mittelschicht nicht wächst ??!
N.
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